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06.08.2010
oha, den rat auf hc gestern gelegt? nicenice
jetzt noch die lady, dann kommen die richtig lustigen HM´s FROI
jetzt noch die lady, dann kommen die richtig lustigen HM´s FROI28.07.2010
Huhu Simi, schön mal wieder von dir zu hören 

23.07.2010
Marsie ist dick!
Muss ja mal gesagt werden
XD

XD

23.07.2010
Hey Ihr... ^^ bin auch mal wieder im Lande und hab letzten sogar mal wieder in game geguckt, PvP gezockt wie immer
heal... hatt mich gewundert das es mit ulduar gear so gut geklappt hatt.. (neugier
heal... hatt mich gewundert das es mit ulduar gear so gut geklappt hatt.. (neugier16.07.2010
Xolan, dafür bin ich leider noch zu mies equipt
!^^
!^^16.07.2010
warum denn kein IKEA Hardmode? ( Samstag Nachmittag: 20m Schlange an 15 Kassen ^^)
16.07.2010
!!!
16.07.2010
Sie geht IKEA raiden, und wer hat die Arbeit? 

15.07.2010
ziiieeeeeeh ! 

15.07.2010
ich geh jetzt mal IKEA raiden!^^
12.07.2010
Do not vote against Paul, Black!^^....nja der Krake sah Spanien als Sieger und so kam es...allerdings ein wenig "schönes" Finale
11.07.2010
Holland gewinnt sowieso....Freirau
ch für alle...hust^^. Spanien kriegt Paulchen als Trostpreis
ch für alle...hust^^. Spanien kriegt Paulchen als Trostpreis
09.07.2010
wie recht Du hast Kysha, auch me gehörte zu denen, die am Erreichen des Viertelfinales gezweifelt haben, umso mehr freut es mich, mich getäuscht zu haben
08.07.2010
am ende is es doch so das vor der wm kaum einer wirklich dran geglaubt hat ins halbfinale zu kommen...
und wer jetzt gewinnt is mir eigentlich fast egal 

08.07.2010
Abwarten, Ikkuna..immerhin gibt es da noch jemanden, der etwas dagegen haben dürfte 

Gildengeschichte
Es war ein dunkel bewölkter Abend. Die untergehende Sonne wäre westlich in Richtung Goldshire rot brennend sichtbar gewesen, doch die beinahe schwarzen Turmwolken krallten sich an den Himmel wie Fleischbestien in leblose Körper unachtsamer Abenteurer. Es wehte kein Wind und doch schien die Luft nicht still stehen bleiben zu wollen. Sie knisterte zum aufkommenden Grollen der mächtigen, bedrohlichen Türme. Die Begleiter der hoch gewachsenen Elfen- und stattlichen Zwergenjäger waren mehr als unruhig; einige knurrten wütend, andere waren verängstigt und gehorchten ihren Herren nicht mehr.
Eine Kneipenschlägerei brach jäh ab, als die von unheimlicher Energie erfüllte Luft sich durch den zähen, verqualmten Schweißgestank fraß und die Raufbolde erstarren ließ. Die unter Alkoholeinfluss torkelnden Tänzerinnen des „Ambosses“ waren plötzlich wieder vollkommen nüchtern und verspürten den angeborenen weiblichen Drang nach zu sehen was vor sich ging, doch auch alle anderen konnten ihre Neugier nicht zurück halten und traten aus der Taverne.
Das anfängliche Grollen wuchs zu einem lauten Donnern heran und begann zu schmerzen. Inzwischen sah man trotz der herein brechenden Nacht grünliche Umrisse von Reitern in den schwarzen Wolken fliegen. Die Elfen ergaben sich als erstes und pressten ihre Hände gegen die Ohren, damit ihnen der Kopf nicht zerspringe. Ein Gnom übergab sich. Leerwandler labten sich an der Intensität der Energiegeschwängerten Luft und schienen es förmlich zu genießen – fast ekstatisch darin zu baden – auch Familiars sahen glücklich aus und blickten grinsend gen Himmel.
Dem dunklen Urgrollen gesellte sich nun ein schrilles, unmenschliches Kreischen hinzu und leitete das Finale des Phänomens ein…
Gleißendes Licht übergoss das Land und blitzschnell wurden schmerzende Augen geschlossen. Erschrockene Rufe wurden hörbar. Das Donnern schwächte ab und das Kreischen wurde zu einem noch lauten aber erträglichen Zischen als das unnatürliche Licht so plötzlich verschwand, wie es hereinbrach. Geblendet und vom Lärm betäubt taumelten die Bewohner Azeroths wie betrunken durch die Szenerie und sahen nicht wie fünfundzwanzig auf brennenden Drachen reitende Streiter in ihre Richtung flogen, gekleidet in blutroten, gold verzierten Gewändern, vermummt in edle Tücher aus Schattenstoff und mit Elementium gehärteten Waffen.
Einer der Reiter erreichte den Boden, sprang von seinem Reittier, welches sobald er den Boden berührte, verbrannte und starrte mit giftgrün loderndem Blick einem Menschenknaben in seine noch schmerzenden Augen. Der Junge fragte mit zitternder Stimme: „Se... s… s… sa… seid ihr di… da… Dämonen?“
Der unbekannte schob seine Kapuze weiter ins Gesicht und antwortete mit einer flüsternden Stimme, ihm tief in die Augen blickend:
„ Nein… Wir sind die Riders on the Storm!“ (Danke an Ronny aka Skorbard)
Eine Kneipenschlägerei brach jäh ab, als die von unheimlicher Energie erfüllte Luft sich durch den zähen, verqualmten Schweißgestank fraß und die Raufbolde erstarren ließ. Die unter Alkoholeinfluss torkelnden Tänzerinnen des „Ambosses“ waren plötzlich wieder vollkommen nüchtern und verspürten den angeborenen weiblichen Drang nach zu sehen was vor sich ging, doch auch alle anderen konnten ihre Neugier nicht zurück halten und traten aus der Taverne.
Das anfängliche Grollen wuchs zu einem lauten Donnern heran und begann zu schmerzen. Inzwischen sah man trotz der herein brechenden Nacht grünliche Umrisse von Reitern in den schwarzen Wolken fliegen. Die Elfen ergaben sich als erstes und pressten ihre Hände gegen die Ohren, damit ihnen der Kopf nicht zerspringe. Ein Gnom übergab sich. Leerwandler labten sich an der Intensität der Energiegeschwängerten Luft und schienen es förmlich zu genießen – fast ekstatisch darin zu baden – auch Familiars sahen glücklich aus und blickten grinsend gen Himmel.
Dem dunklen Urgrollen gesellte sich nun ein schrilles, unmenschliches Kreischen hinzu und leitete das Finale des Phänomens ein…
Gleißendes Licht übergoss das Land und blitzschnell wurden schmerzende Augen geschlossen. Erschrockene Rufe wurden hörbar. Das Donnern schwächte ab und das Kreischen wurde zu einem noch lauten aber erträglichen Zischen als das unnatürliche Licht so plötzlich verschwand, wie es hereinbrach. Geblendet und vom Lärm betäubt taumelten die Bewohner Azeroths wie betrunken durch die Szenerie und sahen nicht wie fünfundzwanzig auf brennenden Drachen reitende Streiter in ihre Richtung flogen, gekleidet in blutroten, gold verzierten Gewändern, vermummt in edle Tücher aus Schattenstoff und mit Elementium gehärteten Waffen.
Einer der Reiter erreichte den Boden, sprang von seinem Reittier, welches sobald er den Boden berührte, verbrannte und starrte mit giftgrün loderndem Blick einem Menschenknaben in seine noch schmerzenden Augen. Der Junge fragte mit zitternder Stimme: „Se... s… s… sa… seid ihr di… da… Dämonen?“
Der unbekannte schob seine Kapuze weiter ins Gesicht und antwortete mit einer flüsternden Stimme, ihm tief in die Augen blickend:
„ Nein… Wir sind die Riders on the Storm!“ (Danke an Ronny aka Skorbard)
